
Patienten fragen heute zuerst die KI. Ob Ihre Praxis oder Klinik in der Antwort von ChatGPT, Perplexity oder Google AI auftaucht, entscheidet kein Zufall – sondern nachvollziehbare Signale, die man gezielt aufbauen und messen kann.
Mein Hintergrund
Ich bin Diplom-Ingenieurin (FH) für Prozessmanagement. Als Ingenieurin denke ich in Systemen: Welche Signale eine KI liest, warum sie eine bestimmte Klinik nennt und wie man das überprüfbar macht. Diese strukturierte, ingenieurmäßige Herangehensweise unterscheidet meine Arbeit von reinem Marketing-Bauchgefühl.
Was ich mache
Ich helfe Ästhetik-, Zahn- und Gesundheitskliniken dabei, in generativen KI-Systemen sichtbar zu werden – also empfohlen zu werden, wenn Patienten ihre erste Frage an eine KI stellen. Dafür arbeite ich an drei Hebeln: klare, belegbare Antworten auf echte Patientenfragen, Entitätskonsistenz über alle Kanäle und technische Lesbarkeit der Inhalte.
Warum „gemessen, nicht geraten“
KI-Sichtbarkeit lässt sich messen: Welche Prompts führen zu einer Nennung? In welchen Antworten taucht Ihre Praxis auf – und in welchen die Konkurrenz? Ich mache diese Sichtbarkeit greifbar, mit Kennzahlen wie Share of Answer, Citation Rate und Sentiment, und leite daraus konkrete Maßnahmen ab.
Genannt werden, wenn es zählt: wenn ein Patient die KI nach der besten Klinik fragt.
Sie möchten wissen, wie sichtbar Ihre Praxis in ChatGPT & Co. aktuell ist? Schreiben Sie mir – oder vernetzen Sie sich mit mir auf LinkedIn.
